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Dr. Reinald Brezovsky übernahm die medizinische Beratung und Koordination zwischen der Ballettschulleitung und Medizinern.

Peter Rille
Koordiniert als administrativer Leiter der Ballett- und 0pernschule der Wiener Staatsoper Veranstaltungen für Schüler und Eltern, sowie die organisatorische und pädagogische Zusammenarbeit mit dem Gymnasium HIB 3. Die spezifische Betreuung, auf die individuellen Bedürfnisse des heranwachsenden Ballettkindes abgestimmt, soll durch ausgewählte medizinische Themen und konkrete Problemstellungen in Seminaren und Symposien erörtert und verbessert werden.

Prof. Dr. Gobert Skrbensky
Terminvergabe:
Fr.Resch (01) 514 44 2646
zw. 10:30 u.18:00
hat jeweils Mittwoch um 16:00 in der Ballettschule (usw.)


orthop.
Orthopädisches Tanztraining
PROF. DR. GOBERT SKRBENSKY

Jolantha Seyfried
Tanzmedizin und die Ballettschule
JOLANTHA SEYFRIED

skrbensky
Ernährung für Tänzer
Prof.Dr. Gobert Skrbensky
Facharzt für Sportorthopädie
Facharzt für Unfallchirurgie
Facharzt für Orthopädie und orthop, Chirurgie

 

 

Ausschnitt der Vorträge 2004-2006 in kurzer Zusammenfassung:
Dr. Dkrbensky
Das 'en déhor' im Ballett

PROF. DR. GOBERT SKRBENSKY

schukauf
Was TänzerInnen beim Schuhkauf beachten sollten.

MAG PETER BUCHECKER

TänzerInnen-Ernährung-Figur

Frau Prof. Siglinde Binder-Knoll, Lehrerin am Gymnasium, präsentiert die Schülerinnen und Schülern Ihrer 6. SV-Klasse. In einem humorvollen, aber doch fundierten Vortrag belegen die SchülerInnen ihr Wissen über richtige Ernährung und Essverhalten.
Statement: Sich gesund ernähren und gerne zu essen schließen einander nicht aus!
In der Pause wurde ein von der Kantine des Gymnasiums auf die Bedürfnisse junger Tänzerinnen und Tänzer zusammengestelltes Buffet, von den Firmen Bständig und Sanova gesponsert. Frau Dr. Thomasberger, Ärztin für Orthotherapie, erläuterte in einem kurzen Frage-Antwort-Vortrag mit den SchülerInnen Grundsätze einer vernünftigen Ernährung.

 

Richtiges Verhalten am Unfallort bei Trainingsverletzungen im Ballettsaal.


Frau Dr. Elisabeth Szedenik, Betriebsärztin der Wiener Staatsoper und Schulärztin der Ballettschule der Wiener Staatsoper, erläutert in einem kurzen Vortrag die Wichtigkeit richtiger Maßnahmen bei Verletzungen und Unfällen im Training.

 

Stressbewältigung und berufliche Perspektiven.


Frau Dr. Brigitte Bösenkopf, Psychologin und Begründerin des Stresscenters Wien kommt in Ihrem Vortrag auf die wesentlichen Stressfaktoren zu sprechen. Weiters erklärte sie den anwesenden Schüler- Innen die möglichen Auswirkungen von positivem (Eustress) und negativem (Distress). Zuletzt ging sie auf die Möglichkeit der Stressmessung durch Biofeedback ein. Weitere Infos zu den Themen „burn out syndrom“ und Stressbewältigung finden sie unter www.stresscenter.at

Muskelverkürzungen (praktische Präsentationen)

Herr Max Ernst, Masseur des Wiener Staatsopernballetts, und Michel Majakovski, Pilates-Lehrerin und ehemalige Schülerin der Ballettschule der Wiener Staatsoper, zeigen in praktischen Demonstrationen mit anwesenden Schülerinnen und Schülern die Bedeutung des richtigen Vorbereitens auf die enormen Belastungen, welche in den aktiven Phasen des klassischen Tanzes auf den Körper einwirken.

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Essentiell: muskuläre Stabilisierung des Beckens.

 

Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Schmerzen.

Dr. Reinald Brezovsky, Facharzt für Neurochirurgie und ärztlicher Leiter des Gesundheitszentrum Döbling, wies in seinem Vortrag auf die zunehmende Bedeutung sanfter Methoden der Schmerztherapie, wie Akupunktur, Osteopathie und manuelle Medizin hin. Den Körper des Tänzers verglich der Schmerzspezialist mit einem wertvollen Musikinstrument. Nur wer bereit ist dieses Instrument zu pflegen und mit äußerster Sorgfalt zu behandeln, kann es über viele Jahre in Bestform erhalten. Abschließend erläuterte Dr. Brezovsky den geplanten Ausbau der www.tanzmed homepage zu einem lebendigen und interaktiven Informationszentrum für Tänzer.

 

Podiumsdiskussion
Unter der Leitung von Dr. Reinald Brezovsky gab es abschließend eine kurze Podiumsdiskussion, in deren Verlauf neuerlich auf die große Bedeutung einer medizinischen Versorgung für die angehenden Balletttänzerinnen hingewiesen wurde.
w w w . t a n z m e d . a t

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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